Europa in Berlin

Europäisches Haus in Berlin. Foto: Manuel Knapp
Europäisches Haus in Berlin. Foto: Manuel Knapp

Europa-Union Berlin

Ich bin im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz aufgewachsen und täglich zum Einkaufen, Studieren und Freunde und Familie treffen über Brücken, und nicht über Grenzen gegangen. Europa bot und bietet mir die Möglichkeit, mich frei zu entfalten und in einem Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts, meinen Interessen und Berufen nachzugehen. Dabei ist Europa nicht irgendwo in grauen Gebäuden und grauen Köpfen. Europäische Politik ist längst Innenpolitik und damit selbstverständlicher Alltag geworden. Ob es uns gefällt oder nicht – wir alle leben, planen, reisen und denken europäisch.

 

Neben meinen beruflichen Europaaktivitäten bin ich ehrenamtlich im Vorstand der Europa-Union Berlin aktiv. Gemeinsam mit meinen engagierten Vorstandskolleg*innen und unseren über 720 motivierten Mitgliedern gestalten wir Europa in Berlin und Deutschland. Wir setzen uns für ein friedliches, integratives und föderales Europa ein. Im EUB-Vorstand bin ich unter anderem Mitgliederbeauftragter und sorge mit neuen Ideen für die Modernisierung ehrenamtlicher Strukturen. Es macht mir Spaß, über Europa in Berlin zu sprechen, Erfahrungen zu hören und zu teilen, Wissen über die EU weiterzugeben und die Geschichte der Europäsichen Integration in dieser großartigen Stadt zu erkunden. 

 

 

Hier stellen sich meine Kolleginnen und Kollegen des EUB-Vorstands auf der Europa-Union Berlin-Webseite vor. 

Auf einen Kaffee mit Europa

Jeden Monat treffen wir uns zum #CafeEuropa und kommen ins Gespräch. Im Februar 2020 durfte ich Marina Mantay bei uns begrüßen. Wir sprachen über ihre Arbeit als EU-Beauftragte des Beliner Bezirks Mitte. Passend zur bezirklichen Europaarbeit haben wir einen Leitfaden "Überzeugen im Kiez" erstellt. Damit möchten wir eine Anleitung geben, wie man EU-Mythen nicht auf den Leim geht und Hatespeech argumentativ kontern kann. Europa und das friedliche Miteinander in Deutschland ist uns allen zu wichtig, als das wir nur zuschauen wollen, wie unsere Gesellschaft auseinander driftet.